
Die optimale Lösung, das perfekte Produkt steht im Mittelpunkt unserer Firmenphilosophie. Die langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Ideen in Kunststoffprodukte versetzt uns in die Lage, auch diffizile Aufgaben zu meistern. Im Dialog mit dem Kunden wird die optimale Problemlösung erarbeitet. Neben dem persönlichen Gespräch dienen modernste Kommunikationsmittel der schnellen und kostensparenden Verständigung.

Von Beginn an setzen wir auf die Simulation der umzusetzenden Ideen.
Mittels FEM-Berechnung können Belastungssituationen nachgestellt werden, um die optimale Material- und Geometrieausfahl zu treffen.
Bevor die Zerspanung des Spritzgießwerkzeuges beginnt, werden Füllbildanalysen eingesetzt, um einen optimalen Schmelzefluss zu garantieren, damit ihr Produkt einwandfreier Qualität prozesssicher gefertigt werden kann.
Beim Einsatz von verstärkten Kunststoffmaterialien (z.B. Glasfaser, Kohlefaser, etc.) hat die Ausrichtung der Fasern einen entscheidenen Einfluss auf die Festigkeit des Bauteils.
Durch die Simulation der zu erwartenden Faserausrichtungen kann bereits vor der Werkzeugkonstruktion gezielt Einfluss auf deren Ausprägung genommen werden.
Beim Spritzgießen kann es bei der Wekzeugfüllung Bindenähten und Lufteinschlüssen kommen, wenn Fließfronten aufeinandertreffen. Diese Stellen können Schwachpunkte im Artikel darstellen.
Um vorzubeugen, wird die vorhergeschaltetet Simulation eingesetzt, um diese Positionen vorherzusehen und gezielte konstruktive Veränderungen am Werkzeug einfließen zu lassen.
Beim Abkühlvorgang des Kunststoffteils kommt es zu einem unvermeidbaren Verzug, der durch eine Schwindungsbehinderung (Geometrien, Fasern, etc.) beeinflusst wird.
Mittels Verzugsanalyse kann gezielt eine definierte "Vorspannung" im Werkzeug realisiert werden, so dass sich die Teile quasi gerade ziehen und so zeichnungsgerechte Teile produziert werden können.

