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KUNSTSTOFF-BLOG

Nirgends ist der Anspruch an Materialien höher, als in der Medizintechnik. Schließlich geht es dort um unsere Gesundheit und dafür wünschen wir uns nur das Beste. Daher gibt es strenge Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen, die Hersteller medizinischer Geräte einhalten müssen und die nicht selten auch zu Herausforderungen werden.

Hochleistungskunststoffe kommen in vielen technischen Bereichen zum Einsatz. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Hochleistungswerkstoffe ist das Polyetheretherketon oder kurz PEEK genannt. Erfahren Sie in diesem Artikel 4 Gründe für die Verwendung von PEEK in der Produktentwicklung.

Die Ressourcen unserer Rohstoffe sind begrenzt. Deswegen ist eine Wiederverwertung von Rohstoffen für den Ressourcenerhalt und den Umwelt- sowie Klimaschutz äußerst erstrebenswert. Je länger ein Rohstoff im Kreislauf erhalten werden kann, umso besser ist das für die Umwelt.

Das Spritzgießverfahren ist die am häufigsten angewandte Methode bei der Herstellung von Kunststoffteilen. Für das Verfahren werden spezielle Werkzeuge (Formen) benötigt, die am zuverlässigsten funktionieren, wenn sie aus Stahl gefertigt wurden. Doch Herstellung und Bearbeitung von Stahl sind sehr kosten- und zeitintensiv. Wenn also nur eine kleine Losgröße an Kunststoffteilen hergestellt werden soll, lohnt sich die Nutzung von Formwerkzeugen aus Stahl (unter Umständen) nicht.

Sie benötigen ein Kunststoffteil mit ganz spezifischen Eigenschaften: Das Teil muss bis zu über 120°C formstabil bleiben, eine hunderstelmillimetergenaue Form behalten und dauerhafte UV-Einstrahlung unbeschadet überstehen können – sonst ist es für den vorgesehenen Zweck unbrauchbar. Doch wie können Sie oder Ihr produzierender Auftragnehmer prüfen, ob alle Anforderungen erreicht wurden? Welche Techniken gibt es, um Mängel zu erkennen und wie geht man dabei vor? 

 

Bauteile aus Kunststoff, die in Anlagen und Maschinen verwendet werden, sind hohen Belastungen ausgesetzt: Hitze, Druck und Reibung oder auch der Kontakt mit Ölen und Fetten setzen den Materialien zu. Mit der Zeit werden sie unbrauchbar. Falls in Ihrer Anlage Gummiteile verbaut sind, könnten sich diese verformen oder von vornherein nicht stabil genug sein, um die vorgesehenen Aufgaben zu erfüllen. Ein Ausfall der Maschine könnte die Folge sein. In diesen Fällen benötigen Sie einen Werkstoff, der extremen Bedingungen standhält, seine Form behält und trotzdem bezahlbar ist.

Durch das kürzlich eingeführte EU-Verbot von Einmalprodukten aus Kunststoff sind die Vor- und Nachteile des Materials wieder in aller Munde. Wir finden, dass die Kritik in vielen Fällen berechtigt ist und begrüßen die neue Regulierung der Europäischen Union. Doch als Kunststoff-Fabrikant wissen wir auch um die Vorteile, die bisher nur dieser Werkstoff erfüllen kann, denn in vielen zukunftsorientierten Gebieten ist Kunststoff die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Wahl. Wir wollen Ihnen die 5 Bereiche zeigen, in denen sich mit Kunststoff mehr erreichen lässt: 

Im wohlverdienten Sommerurlaub beobachtet man den Anblick bunter Fische im Wasser und freut sich abends über den frischen Fang auf dem Teller. Dass diese Ernährung gesund ist, zweifelt wohl kaum jemand an. Wie steht es aber um die Ernährung des Meerestiers? Unfreiwillig könnte dieser kleinste Kunststoffteilchen verschluckt und nicht wieder ausgeschieden haben. Und wir verspeisen den Fisch mit Hochgenuss – mitsamt Plastik im Bauch! Doch wie kommt es zu Mikroplastik in unseren Weltmeeren und worauf können wir Verbraucher verzichten, um die Ausbreitung von Mikroplastik einzudämmen? Die Antworten finden Sie im folgenden Blogartikel.

Die Begriffe Kunststoff, Plastik und Polymere hängen irgendwie zusammen, oft werden sie gar als Synonyme verwendet. Doch was Polymere genau sind, ist nur den Wenigsten bekannt. Wenn dann noch die Beschreibungen „anthropogen“ oder „synthetisch“ dazu stoßen, herrscht endgültig Verwirrung. Worum handelt es sich bei diesen anthropogenen Polymeren?

Bei den Themen Mülltrennung und Wiederverwertung von Materialien ist Deutschland absolut fortschrittlich. Blaue Tonne, gelbe Tonne, braune Tonne, Biomüll, Altpapier, Sondermüll – mit diesem Überangebot sind jedoch viele überfordert. Logische Konsequenz: Wir nehmen es mit der Mülltrennung nicht mehr so genau – aus Unwissenheit! Muss der Joghurtbecher gespült werden, bevor er als Kunststoff entsorgt werden kann? Gehört bedrucktes Papier in den Restmüll? Und was ist eine Wertstofftonne? Im heutigen Blogbeitrag finden Sie endlich Antworten.

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